<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Goodyear EMEA Newsroom]]></title>
                    <link>https://news.goodyear.eu/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 03:25:59 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:49:02 +0100</pubDate>
                    <image>
                        <title><![CDATA[Goodyear EMEA Newsroom]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2368.png</url>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>„Heldin der Straße des Jahres 2021“ kommt aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/heldin-der-strasse-des-jahres-2021-kommt-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/heldin-der-strasse-des-jahres-2021-kommt-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>496937</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Goodyear ist eines der größten Reifenunternehmen der Welt. Das Unternehmen beschäftigt rund 72.000 Mitarbeiter und stellt seine Produkte in 57 Werken in 23 Ländern auf der ganzen Welt her. Die Innovationszentren in Akron, Ohio, Colmar-Berg, Luxemburg und Hanau, Deutschland, sind bestrebt, modernste Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die den Technologie- und Leistungsstandard für die Branche setzen.</span></p><p><span>Weitere Informationen über Goodyear und seine Produkte finden Sie unter </span><a href="http://www.goodyear.com/corporate"><span>http://www.goodyear.com/corporate</span></a><span>.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3><span><strong>Die 18-jährige Schülerin Jana Diser half schwer verunfalltem Autofahrer</strong></span></h3><p>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Erste Hilfe leisten ist nicht einfach. Macht man alles richtig? Schadet man am Ende dem Verletzten mehr, als man ihm hilft? Das Beispiel der 18-jährigen Schülerin Jana Diser zeigt, dass es eigentlich nur einen Fehler gibt: Nichts zu machen. Wenn man dann noch mit einer gewissen Souveränität an die heikle Situation herangeht, wie das Jana Diser getan hat, kann die Erste Hilfe Leben retten. Für ihr beherztes Eingreifen und ihr äußerst umsichtiges und überlegtes Handeln am 29. Juni 2021 wurde Jana nicht nur zur „Heldin des Monats Oktober 2021“ gekürt. Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) würdigten den vorbildlichen Einsatz der Schülerin jetzt auch mit der Auszeichnung „Heldin der Straße des Jahres 2021“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Am Dienstag, 29. Juni 2021 gegen 09:15 Uhr, überquerte eine landwirtschaftliche Zugmaschine von Retzen kommend den Kreuzungsbereich Ostwestfalenstraße/Sylbacher Straße. Der Fahrer übersah dabei das von rechts kommende Auto eines 64-Jährigen. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen, der PKW geriet außer Kontrolle, wurde in den Gegenverkehr geschleudert und prallte gegen einen LKW. Jana Diser aus Leopoldshöhe befuhr ebenfalls die Ostwestfalenstraße: „Ich war gerade mit dem Auto auf dem Weg zur Schule, als ich kurzfristig und unerwartet wegen eines langsam gewordenen LKWs abbremsen musste. Ich konnte vor mir ein querstehendes Auto auf der Fahrbahn ausmachen. Dann stellte ich sofort meinen Wagen mit eingeschaltetem Warnblinker ab und eilte Richtung Fahrzeug. Dort stellte ich fest, dass zwar von einer der anwesenden Personen bereits der Notruf getätigt wurde, sich aber niemand um den vor dem verunfallten Auto liegenden Mann kümmerte. Er blutete recht stark am Kopf und war nicht ansprechbar, blinzelte aber schwach. Auch die Atmung konnte ich bei ihm feststellen. Zusammen mit einem LKW-Fahrer brachte ich den Verletzten in die stabile Seitenlage. Die Besatzung eines ebenfalls an der Unfallstelle befindlichen Müllwagens räumte Trümmerteile aus dem Weg und brachte außerdem Rettungsdecken, mit denen wir den Mann besser platzieren konnten.“&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Um den Unglücksort abzuschirmen, stellten sich zwei LKWs quer, sodass der jeweils entgegenkommende Verkehr gewarnt wurde. Die Rettungskräfte trafen ein und Jana Diser erklärte ihnen, wie sie den Zustand des Verunfallten wahrgenommen hatte: „Ich berichtete den Sanitätern, was ich beobachtet hatte. Dann kam der Rettungshubschrauber und brachte den Mann ins Krankenhaus. Im Nachgang dachte ich noch häufiger über den Vorfall nach und erkannte, dass mir vor allem mein Engagement im Schulsanitätsdienst dabei geholfen hatte, recht souverän durch die Situation zu kommen. Hinterher fragt man sich natürlich immer, ob man hier und da alles richtig gemacht hat. Ich hätte zum Beispiel auch den Verbandskasten aus meinem Auto direkt zur Unfallstelle mitnehmen können, hatte aber im ersten Moment gar nicht daran gedacht. Im Endeffekt war trotzdem das Wichtigste, nicht zu zögern und dem Verletzten direkt zu Hilfe zu kommen“, so die 18-Jährige.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wie Jana Diser diese Situation gemeistert hat, verdient großen Respekt“, erklärt Dr. André Weisz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Goodyear Germany GmbH. „Dank ihrer Hilfe konnte ein Menschenleben gerettet werden. Darauf kann die 18-Jährige zu Recht stolz sein.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Goodyear und der AvD engagieren sich seit vielen Jahren mit der Aktion „Held der Straße“ für mehr Verkehrssicherheit. Gemeinsam mit dem Magazin TRUCKER wurden Monat für Monat selbstlose Heldinnen und Helden gesucht, die durch ihr beispielhaftes Handeln Leben gerettet oder Unfallfolgen gemildert haben. Die aktuelle Jahresheldin Jana Diser wurde von der Jury aus den insgesamt zehn Monatshelden 2021 ausgewählt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gerhard Grünig, Chefredakteur des Magazins Trucker, das die Aktion als Partner begleitet, ergänzt: „Alles richtig gemacht, Frau Diser! Hervorheben möchte ich vor Allem ihre umsichtige Zusammenarbeit mit den LKW-Fahrern.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wieder einmal zeigt sich, wie sinnvoll frühe Erfahrungen im Sanitätsdienst und Kenntnisse in Erster Hilfe sein können“, so der Generalsekretär des Automobilclubs von Deutschland e. V. (AvD) und Geschäftsführer der AvD Wirtschaftsdienst GmbH, Lutz Leif Linden: „Ich freue mich besonders, dass wir in diesem Jahr eine sehr junge Heldin auszeichnen können. Die von Jana Diser gezeigte Zivilcourage sollte alle ermutigen, bei einem Unfall beherzt einzugreifen und zu helfen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. André Weisz fügt hinzu: „Jeder kann in eine Notsituation kommen und auf fremde Hilfe angewiesen sein. Mit dieser Aktion wollen wir beispielhaftes Handeln belohnen.“&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der Auszeichnung zur „Heldin der Straße des Jahres 2021“ erhält Jana Diser einen Pokal sowie einen Shopping-Gutschein im Wert von 5.000 Euro.</span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,News,Held der Strasse,EVENTS]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:44:39 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-2021-jana-diser-pokal-quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-2021-jana-diser-pokal-quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-2021-jana-diser-pokal-quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_2021_Jana_Diser_Pokal_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Held der Straße des Monats November aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-november-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-november-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>486798</pp:caseid><pp:subtitle>Evan Scherief aus Mülheim/R. leistete Erste Hilfe bei angefahrener Fußgängerin</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_scherief4.jpg?10000"><div class="WordSection1"><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Dezember 2021 &ndash; Busfahrer Evan Scherief war auf der Linie 122 im Einsatz, als er direkt betroffener Zeuge eines Verkehrsunfalls wurde. Ein Pkw &uuml;bersah eine bei Gr&uuml;n querende Fu&szlig;g&auml;ngerin und erfasste sie. Der 31-J&auml;hrige stoppte seinen Bus, verst&auml;ndigte die Rettungskr&auml;fte und half der Schwerverletzten. F&uuml;r seinen couragierten Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Evan Scherief zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats November gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></span> </span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Am 6. Juni 2021, ein milder Sommertag, war Evan Scherief mit seinem Bus der Linie 122 auf der Prinze&szlig;-Luise-Stra&szlig;e unterwegs. Er fuhr die Strecke etwa viermal die Woche. Als er wie immer den Blinker setzte, um von der Haltestelle M&uuml;lheim Broicher Mitte loszufahren, bemerkte er im Spiegel einen &uuml;berholenden PKW. Aus dem Augenwinkel sah Scherief rechts vorne zudem eine Fu&szlig;g&auml;ngerin, die w&auml;hrend ihrer Gr&uuml;nphase die Stra&szlig;e querte, erkannte die drohende Situation und hupte. Doch der PKW erfasste die Fu&szlig;g&auml;ngerin und verletzte sie schwer. Evan Scherief reagierte sofort, stoppte den Bus, dr&uuml;ckte den roten Funkknopf zur Alarmierung der Leitstelle, stieg aus und ging zu der Verletzten. Sie blutete am Kopf, Scherief sprach sie an und redete mit ihr, um sie zu beruhigen. Da die Frau bei Bewusstsein war, lief er zur&uuml;ck zum Bus, um die Ausr&uuml;stung f&uuml;r die Erstversorgung zu holen. Er versorgte die Wunde provisorisch und hielt Kontakt zu der stabil wirkenden Frau, bis nach kurzer Zeit der Rettungsdienst eintraf.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Leider hat unsere Heldengeschichte kein ungetr&uuml;btes Happy End. Der Frau geht es wieder gut, aber Evan Scherief sah sich nach dem Vorfall nicht mehr in der Lage, Bus zu fahren. &bdquo;Ich konnte die erste Woche nach dem Unfall nicht mehr schlafen&ldquo;, sagt Scherief, der jetzt einen Kiosk betreibt. Traumatisierend empfand der Busfahrer jedoch nicht nur den Umstand, Zeuge und Helfer eines schmerzensreichen und blutigen Verkehrsunfalls geworden zu sein. &bdquo;Ich war irgendwann umringt von Menschen, die mir dabei zusahen, wie ich mit der schwer verletzten Frau sprach. Es dauerte, bis jemand mithalf. Und da waren die Fahrg&auml;ste, die mich zum Weiterfahren aufforderten, um sich nicht zu versp&auml;ten.&ldquo;<br /><br />F&uuml;r seine Zivilcourage und die Geistesgegenwart, im richtigen Moment die richtige Entscheidung getroffen zu haben, verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland Evan Scherief den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats November 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Evan Scherief. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,Held der Strasse,News,Held des Monats]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 08:55:41 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_scherief3-2.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_scherief3-2.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/scherief3-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Scherief3]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Held der Straße“ des Monats Oktober aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-oktober-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-oktober-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>485523</pp:caseid><pp:subtitle>Schülerin Jana Diser half schwer verunfalltem Autofahrer nach zweimaligem Crash auf der Ostwestfalenstraße</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_hds-oktober-jana-diser-quer.jpg?10000"><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Jana Diser befuhr am 29.06.2021 morgens mit ihrem PKW die Ostwestfalenstra&szlig;e aus Bad Salzuflen kommend, als sie an einer Kreuzung auf ein verunfalltes Fahrzeug stie&szlig;. Die 18-J&auml;hrige leistete umgehend Erste Hilfe bei dem schwer verletzten Fahrzeugf&uuml;hrer. F&uuml;r ihren durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Jana Diser zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Oktober 2021 gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Am Dienstag, 29. Juni 2021 gegen 09:15 Uhr, &uuml;berquerte eine landwirtschaftliche Zugmaschine von Retzen kommend den Kreuzungsbereich Ostwestfalenstra&szlig;e/Sylbacher Stra&szlig;e und &uuml;bersah dabei das von rechts kommende Auto eines 64-J&auml;hrigen. Die beiden Fahrzeuge stie&szlig;en zusammen, wodurch der PKW au&szlig;er Kontrolle geriet, in den Gegenverkehr geschleudert wurde und gegen einen LKW prallte. Jana Diser aus Leopoldsh&ouml;he befuhr ebenfalls die Ostwestfalenstra&szlig;e: &bdquo;Ich war gerade mit dem Auto auf dem Weg zur Schule, als ich kurzfristig und unerwartet wegen eines langsam gewordenen LKWs abbremsen musste. Ich konnte vor mir ein quer stehendes Auto auf der Fahrbahn ausmachen. Dann stellte ich sofort meinen Wagen mit eingeschaltetem Warnblinker ab und eilte Richtung Fahrzeug. Dort stellte ich fest, dass zwar von einer der bereits anwesenden Personen der Notruf verst&auml;ndigt wurde, aber sich niemand direkt bei dem vor dem verunfallten Auto liegenden Mann befand. Er blutete recht stark am Kopf und war nicht ansprechbar, blinzelte aber schwach. Auch die Atmung konnte ich bei ihm feststellen. Zusammen mit einem LKW-Fahrer brachte ich den Verletzten in die stabile Seitenlage. Die Besatzung eines ebenfalls an der Unfallstelle befindlichen M&uuml;llwagens r&auml;umte Tr&uuml;mmerteile aus dem Weg und brachte au&szlig;erdem Rettungsdecken, mit denen wir den Mann besser platzieren konnten.&ldquo; Um den Ungl&uuml;cksort abzuschirmen,</span></span></span></span></span></span></span></span><span><span><span><span><span><span><span><span>stellten sich insgesamt zwei LKWs quer, sodass der jeweils entgegenkommende Verkehr gewarnt wurde. Die Rettungskr&auml;fte trafen ein und Jana Diser erkl&auml;rte diesen, wie sich der Zustand des Verunfallten dargestellt hatte: &bdquo;Ich berichtete den Kr&auml;ften alles, was ich beobachtet hatte. Dann brachte der Rettungshubschrauber den Mann ins Krankenhaus. Im Nachgang dachte ich noch h&auml;ufiger &uuml;ber den Vorfall nach und musste feststellen, dass gerade mein Engagement beim Schulsanit&auml;tsdienst daf&uuml;r gesorgt hatte, recht souver&auml;n durch die Situation zu kommen. Hinterher fragt man sich nat&uuml;rlich auch immer, ob man hier und da alles richtig gemacht hat. Ich h&auml;tte zum Beispiel auch den Verbandskasten aus meinem Auto direkt zur Unfallstelle mitnehmen k&ouml;nnen, hatte aber im ersten Moment gar nicht daran gedacht. Im Endeffekt war trotzdem das Wichtigste, nicht zu z&ouml;gern und dem Verletzten direkt zu Hilfe zu kommen&ldquo;, so die 18-J&auml;hrige.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r ihren umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Jana Diser den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Oktober 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Jana Diser. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,Held der Strasse,News,Held des Monats]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Dec 2021 08:48:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-oktober-jana-diser-quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-oktober-jana-diser-quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-oktober-jana-diser-quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Oktober_Jana_Diser_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Held der Straße aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-sebastian-schuh-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-sebastian-schuh-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>484255</pp:caseid><pp:subtitle>Sebastian Schuh aus Remscheid half schwer verunfalltem Motorradfahrer</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_hds-sebastian-schuh-2-hoch.jpg?58524"><div class="WordSection1"><p style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span>Sebastian Schuh fuhr am Donnerstagmorgen, den 3. Juni 2021, mit seinem Rennrad auf der Landstra&szlig;e 414, als er in einer langgestreckten Kurve auf der Gegenfahrbahn eine angefahrene Kurvenleittafel bemerkte. Er hielt an, wendete und sah ein verunfalltes Motorrad und seinen Fahrer, die eine etwa f&uuml;nf Meter hohe B&ouml;schung heruntergest&uuml;rzt waren. Er sprach den Mann an und verst&auml;ndigte die Rettungskr&auml;fte. F&uuml;r seinen durchdachten Einsatz k&uuml;rten Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Sebastian Schuh zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats September.</span></span></span></span></span></span> </span></p><p style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span>Sebastian Schuh erinnert sich noch sehr gut an jenen warmen Morgen im Juni, als er mit dem Rennrad auf der L 414 in Richtung Radevormwald unterwegs war. &bdquo;Es war Fronleichnam, ein wunderbarer Tag, und ich war schon vor acht Uhr fr&uuml;h unterwegs auf meiner rund 60 Kilometer langen Hausstrecke. Es gibt hier viele Kurven, die Gegend wird auch von Motorradfahrern gesch&auml;tzt&ldquo;, erkl&auml;rt der Justizvollzugsbeamte aus Remscheid. An einer Stelle weisen etwa 15 Kurvenleittafeln auf einen gef&auml;hrlichen Kurvenverlauf hin. &bdquo;Ich sah gleich, dass da etwas nicht stimmte und dachte, jemand h&auml;tte wohl nachts ein Schild umgefahren.&ldquo; Schuh hielt an, sah die B&ouml;schung hinunter und bemerkte ein Motorrad. Einige Meter davon entfernt lag jemand. &bdquo;W&auml;hrend ich &uuml;berlegte, was zu tun sei, sah mich der Fahrer und rief mir zu: &bdquo;K&ouml;nnen Sie bitte Hilfe holen?&lsquo;&ldquo;</span></span></span></span></span></span> </span></p><p style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span>Schuh &uuml;berlegte kurz, die steile B&ouml;schung hinunterzuklettern, doch als passionierter Rennradfahrer hatte er keinerlei Verbands- oder Erste-Hilfe- Material dabei.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span>Er sah sich den verletzten Motorradfahrer genauer an und bemerkte, dass der offenbar von allein in eine stabile Seitenlage gefallen war. &bdquo;Das war Gl&uuml;ck&ldquo;, sagt Sebastian Schuh. Doch der 54-j&auml;hrige Mann lag auf seiner linken Seite, sein Mobiltelefon unter ihm. Er kam also nicht dran. &bdquo;Mir tut die linke Seite weh&ldquo;, rief er.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span>Sebastian Schuh ging zum Rad zur&uuml;ck, holte sein Telefon und w&auml;hlte den Notruf. Er erkl&auml;rte der Leitstelle die Situation und bekam die Aufforderung, oben an der Stra&szlig;e stehenzubleiben und auf den Rettungswagen zu warten. Schuh ging zur&uuml;ck zu der Absturzstelle und redete weiter mit dem Verletzten. Der hatte noch den Helm auf, war aber bei Bewusstsein. Schuh, Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Wuppertal und mit Erster Hilfe vertraut, dachte nach: &bdquo;Wenn er das Bewusstsein verliert, muss ich runter und ihm den Helm abnehmen.&ldquo; Sie sprachen weiter, bis Rettungswagen und Notarzt kamen und den schwer verletzten Motorradfahrer ins Krankenhaus brachten.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r seinen umsichtigen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Sebastian Schuh den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats September.</span></span></span></span></span></span> </span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Sebastian Schuh. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,News,Held der Strasse,Held des Monats]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 09:27:47 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-sebastian-schuh-1-quer.jpg?65543" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-sebastian-schuh-1-quer.jpg?65543</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-sebastian-schuh-1-quer.jpg?65543</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Sebastian_Schuh_1_quer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[                               ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Held der Straße des Monats Juni aus Thüringen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-juni-aus-thueringen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-juni-aus-thueringen/</guid><pp:caseid>473714</pp:caseid><pp:subtitle>Christian Schröter aus Bad Berka reanimierte gestürzten Radfahrer</pp:subtitle><description><![CDATA[<p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Christian Schr&ouml;ter passierte am 17.05.2021 abends auf dem Weg nach Weimar den Ortseingang Bad Berka. Dabei bemerkten er und seine Freundin einen bewusstlosen Radfahrer auf dem angrenzenden Radweg. Die beiden begaben sich sofort zu dem Verunfallten. Christian Schr&ouml;ter startete die Reanimation, welche anschlie&szlig;end durch Rettungskr&auml;fte erfolgreich fortgesetzt wurde. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Christian Schr&ouml;ter zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Juni&nbsp;2021 gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Am Montag, 17. Mai 2021 gegen 20 Uhr, war Christian Schr&ouml;ter mit seiner Freundin Frederike Gelmroth im Pkw unterwegs nach Weimar. Circa 100&nbsp;Meter vor dem Ortseingang Bad Berka entdeckten die beiden auf dem parallel verlaufenden Radweg einen regungslosen Mann: &bdquo;Wir fuhren an der Stelle, wo der Herr lag, vorbei und hatten beide im ersten Moment noch nicht ganz realisiert, dass sich dort jemand befand. Dann waren wir uns jedoch schnell einig, dass da eine Person auf dem Radweg gelegen haben muss. Also stellten wir das Auto schnell in einer Parkbucht ab, um dann zu dieser Stelle hinzueilen. Auf dem Weg setzte ich bereits einen Notruf ab", schildert Christian Schr&ouml;ter die Situation.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>&bdquo;Meine Freundin traf als erstes bei dem regungslosen</span></span></span> <span><span><span>Mann</span></span></span> <span><span><span>ein und versuchte gleich, diesen anzusprechen. Er war jedoch nicht ansprechbar. Ich konnte keine &auml;u&szlig;eren Verletzungen erkennen. Es wirkte so, als ob er auf dem Fahrrad sitzend umgefallen war, da sich dieses direkt bei ihm befand. Ich befreite ihn davon. Meine Freundin &ouml;ffnete seine Jacke und entfernte den Schal um seinen Hals", erkl&auml;rt der gelernte Koch: &bdquo;Ich hatte ja immer noch die Leitstelle am Handy, der ich die Situation nat&uuml;rlich auch geschildert hatte. Von dort wurde ich angewiesen, mit der Herzdruckmassage anzufangen, was ich auch umgehend tat. Unterdessen kam noch eine Frau mit ihrem Pkw an</span></span></span> <span><span><span>der Stelle vorbei und bot ihre Hilfe an. Ich befand mich zum ersten Mal in so einer Situation und war froh, dass ich als Unterst&uuml;tzung meine Freundin und die dazugekommene Dame vor Ort hatte." Frederike Gelmroth erg&auml;nzt: &bdquo;Christian hat die Herzdruckmassage durchgef&uuml;hrt und ich hatte schon den Eindruck, dass die junge Frau und ich ihn durch unsere Anwesenheit und Ermutigungen unterst&uuml;tzen konnten. Wir checkten regelm&auml;&szlig;ig die Atmung und es wirkte dann auch so auf uns, dass diese wieder einsetzte."</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Notarzt traf ein und begann sofort mit den erweiterten Ma&szlig;nahmen, bis der Verunfallte in das Krankenhaus gebracht werden konnte. Sein Zustand war zu diesem Zeitpunkt als lebensbedrohlich einzusch&auml;tzen, es ist von einem Herzinfarkt ausgegangen worden. &bdquo;Wir erfuhren sp&auml;ter am Abend von der Polizei, dass der Mann mit Vitalzeichen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Einige Wochen sp&auml;ter meldeten sich die Angeh&ouml;rigen des Verunfallten, um sich bei uns f&uuml;r die Hilfe zu bedanken&ldquo;, erl&auml;utert Christian Schr&ouml;ter.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Christian Schr&ouml;ter den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Juni 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Christian Schr&ouml;ter. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Held des Monats,Held der Strasse]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 15:52:58 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-juni21-schroeter-quer.jpg?70200" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-juni21-schroeter-quer.jpg?70200</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-juni21-schroeter-quer.jpg?70200</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Juni21_Schroeter_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Held der Straße des Monats Mai 2021 aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>467939</pp:caseid><pp:subtitle>Klaus Broich aus Bergheim half schwer verunfalltem Mofafahrer</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_hds-mai21-broich-hoch.jpg?10000"><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Klaus Broich befuhr fr&uuml;hmorgens im Januar die Zievericher Stra&szlig;e im Bergheimer Ortsteil Thorr in Richtung Sportparkstra&szlig;e. Ihm kam ein Mofafahrer entgegen, der einer Verkehrsinsel nicht mehr ausweichen konnte und sich daraufhin &uuml;berschlug. Der 57-j&auml;hrige Schreiner z&ouml;gerte keine Sekunde und kam dem Verungl&uuml;ckten zu Hilfe. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Klaus Broich zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Mai&nbsp;2021 gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Am Samstag, 30. Januar 2021, war Klaus Broich fr&uuml;h um kurz nach sieben Uhr mit seinem Transporter auf der Zievericher Stra&szlig;e in Bergheim unterwegs. &bdquo;An diesem Tag war es um die Uhrzeit noch sehr dunkel, dazu kamen auch noch Schneefall und ein kr&auml;ftiger Wind. Ich durchfuhr diesen verkehrsberuhigten Bereich in meinem Heimatort, in dem Verkehrsinseln platziert sind. Diese sollen eigentlich daf&uuml;r sorgen, dass Autos und andere Fahrzeuge dort ihr Tempo verlangsamen. Doch circa 30 bis 40 Meter vor mir schien ein Mofafahrer genau solch eine Verkehrsinsel zu &uuml;bersehen. Er war viel zu schnell unterwegs und die Sicht war &auml;u&szlig;erst schlecht. Der junge Mann flog hoch &uuml;ber das Schild dieser Insel und machte einen Salto, ehe er auf dem Asphalt aufprallte", beschreibt Klaus Broich die Situation.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Broich, selbst Motorradfahrer, wusste, dass er schnell handeln musste: &bdquo;Ich sch&auml;tzte den Unfall sofort als schwerwiegend ein. Deswegen verlor ich keine Zeit, stellte meinen Transporter leicht quer als Schutz sowie mit eingeschaltetem Warnblinker ab und eilte zu dem Mofafahrer. Dieser zeigte sich &auml;u&szlig;erlich unverletzt, er trug eine Motorradjacke. Der junge Mann st&ouml;hnte jedoch vor Schmerzen und bat mich, den Helm abzunehmen. Nachdem ich einen anderen Autofahrer aufgefordert hatte, einen Notruf abzusetzen, nahm ich ganz vorsichtig den Helm ab. Das war in diesem Fall nicht so schwierig, denn der Helm wirkte so, als ob er f&uuml;r den Fahrer eine Nummer zu gro&szlig; w&auml;re.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>Der Verunfallte brachte sich dann selbst direkt in die stabile Seitenlage, worauf ich zu meinem Fahrzeug eilte und Decken holte. Es war schlie&szlig;lich bitterkalt an diesem Januarmorgen. Ich redete ihm noch gut zu, da er auch sichtlich geschockt war und zitterte. Ich beruhigte ihn, dass Hilfe auf dem Weg sei", so der 57-j&auml;hrige Ersthelfer. Die Rettungskr&auml;fte trafen daraufhin schnell ein und brachten den schwer verletzten Mofafahrer ins Krankenhaus.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Klaus Broich den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Mai 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Klaus Broich. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,Held der Strasse,News,Held des Monats]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 08:44:05 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-mai21-broich-quer.jpg?51962" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-mai21-broich-quer.jpg?51962</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-mai21-broich-quer.jpg?51962</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Mai21_Broich_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Held der Straße des Monats April 2021 aus Baden-Württemberg</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-april-2021-aus-baden-wuerttemberg/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-april-2021-aus-baden-wuerttemberg/</guid><pp:caseid>464310</pp:caseid><pp:subtitle>Joachim Walter aus Hechingen befreit verunfallten Fahrer aus schwer beschädigtem Fahrzeug</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_hds-april21-walter-hoch.jpg?10000"><div class="WordSection1"><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span style="color:black"><span><span><span>Hanau, im Juli 2021 - Joachim Walter befuhr abends im Februar die Landstra&szlig;e 132 von Sehringen in Richtung Sitzenkirch, als ihm ein schwer verungl&uuml;ckter Pkw abseits der Stra&szlig;e auffiel. Der 63-J&auml;hrige reagierte sofort und befreite den Fahrer aus dem erheblich verformten Fahrzeug. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Joachim Walter zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats April 2021 gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span style="color:black"><span><span><span>Am Dienstag, 16. Februar 2021, war ein Mann auf der Landstra&szlig;e 132 gegen 20 Uhr mit seinem Pkw unterwegs. In der N&auml;he der Ortschaft</span></span></span> <span><span><span>Obereggenen</span></span></span> <span><span><span>kam der Fahrer in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei verlor sein Fahrzeug zeitweise die Bodenhaftung und schlug dann in das Erdreich ein, ehe es schlie&szlig;lich zwischen zwei B&auml;umen stecken und auf der Fahrerseite liegen blieb. &bdquo;Ich war mit meinem Auto auf der Landstra&szlig;e unterwegs und konnte die Unfallstelle trotz der Dunkelheit gut einsehen. Au&szlig;erdem machte ich am Stra&szlig;enrand einen parkenden Kleinwagen aus, eine &auml;ltere Dame stand in der N&auml;he. Ich stellte mein Auto in einiger Entfernung ab und schaltete die Warnblinkanlage ein, um den entgegenkommenden sowie nachfolgenden Verkehr zu warnen", schildert Joachim Walter die Situation.</span></span></span></span></span></span></span></span> </span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span style="color:black"><span><span><span>&bdquo;Zun&auml;chst einmal stellte ich fest, dass die Dame bisher den Notruf noch nicht absetzen konnte, also &uuml;bernahm ich dies umgehend. Dann eilte ich zum Unfallfahrzeug, das sich &auml;u&szlig;erst deformiert mit</span></span></span> <span><span><span>offenstehender Heckklappe und stark eingedr&uuml;ckter Beifahrert&uuml;r</span></span></span> <span><span><span>zeigte. Da macht man sich schon sehr ernsthaft Gedanken ob der Gesundheit der im Pkw befindlichen Person oder vielleicht sogar Personen", erkl&auml;rt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer Behinderteneinrichtung: &bdquo;Durch die Frontscheibe konnte ich auf der Fahrerseite einen Mann liegen sehen. Das Schwierige war nun, an diesen auch heranzukommen, denn er reagierte nicht</span></span></span></span></span></span></span></span> </span><span><span><span><span><span><span style="color:black"><span><span><span>auf Klopfen und Rufe. Das Auto lag auf der Fahrerseite, die Beifahrert&uuml;r lie&szlig; sich mit normalen Mitteln jedoch nicht mehr &ouml;ffnen. Da blieb nur noch der Weg &uuml;ber die Frontscheibe. Ich versuchte, diese mit den F&uuml;&szlig;en einzutreten. Nachdem das nicht funktionierte, holte ich mir aus der Umgebung einen massiven Ast. Damit konnte ich ein Loch in die Scheibe sto&szlig;en und sie aufstemmen. Dadurch wurde auch der Verunfallte wach. Mit seiner Hilfe und mit den F&uuml;&szlig;en voraus zog ich den Mann aus dem Auto. Er war relativ gro&szlig; und wackelig auf den Beinen.</span></span></span> <span><span><span>Ansonsten wies dieser, bis auf einige Schnittwunden im Gesicht, keine erkennbaren Verletzungen auf</span></span></span><span><span><span>. Ich konnte keine weiteren Personen im Fahrzeug selbst oder im Umkreis entdecken. Ich st&uuml;tzte und beruhigte den Mann, bis dann recht schnell die Rettungskr&auml;fte eintrafen."</span></span></span></span></span></span></span></span>&nbsp;</span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span style="color:black"><span><span><span>&bdquo;Die beiden letzten Male, als ich jemanden im Stra&szlig;enverkehr Erste Hilfe geleistet habe, liegen schon sehr lange zur&uuml;ck. Als 17-J&auml;hriger half ich einer Person auf, die einen epileptischen Anfall hatte und daraufhin auf die Stra&szlig;e gefallen war. Das zweite Mal war zu Studentenzeiten &ndash; ich versorgte einen Fahrer, der mit dem Pkw in einen Stra&szlig;engraben geraten war und Hand- sowie Kopfverletzungen davongetragen hatte. In solchen Situationen einzugreifen ist f&uuml;r mich pers&ouml;nlich von sehr gro&szlig;er Wichtigkeit. Generell finde ich, dass das gegenseitige Unterst&uuml;tzen von Menschen in Notlagen eine Gesellschaft zusammenh&auml;lt", bekr&auml;ftigt der Ersthelfer aus Hechingen.</span></span></span></span></span></span></span></span> </span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span style="color:black"><span><span><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Joachim Walter den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats April 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="BasicParagraph" style="text-align:justify"><span><span><span><span><span><span style="color:black"><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Joachim Walter. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p></div>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,Held der Strasse,News,Held des Monats]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 11:38:30 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-april21-walter-hoch.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-april21-walter-hoch.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-april21-walter-hoch.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_April21_Walter_hoch]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[qrf]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>&quot;Heldin der Straße&quot; des Monats März 2021 aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/heldin-der-strasse-des-monats-maerz-2021-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/heldin-der-strasse-des-monats-maerz-2021-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>459190</pp:caseid><pp:subtitle>Hagenerin Sandra Spaller hilft verunglückter Pedelec-Fahrerin</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_hds-maerz21-spaller-hoch.jpg?82255"><p><span><span><span><span><span><span><span><span>Sandra Spaller sa&szlig; bei einem Picknick im Hagener Stadtwald, als sie in der N&auml;he ein lautes Aufprallger&auml;usch vernahm. Die 46-j&auml;hrige Lehrerin eilte sofort zu einem absch&uuml;ssigen Weg, wo sie einer verunfallten und bewusstlosen Pedelec-Fahrerin zu Hilfe kam. F&uuml;r ihren durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Sandra Spaller zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats M&auml;rz 2021 gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>Am Sonntag, 31. Januar 2021, gegen 13 Uhr, befuhr eine Frau den Elsa-Br&auml;ndstr&ouml;m-Weg im Hagener Stadtwald mit ihrem Pedelec. Die 51-J&auml;hrige war in Richtung &bdquo;Im Kettelbach" unterwegs, als sie auf absch&uuml;ssiger Strecke st&uuml;rzte. Unweit der Unfallstelle hielt sich Sandra Spaller auf: &bdquo;Ich war gerade mit meinen Eltern bei einem Picknick, als ich ein lautes Scheppern in der N&auml;he vernahm. Mir kam sofort in den Sinn, dass jemand gest&uuml;rzt sein k&ouml;nnte. Es war zwar mit zehn Grad schon recht mild f&uuml;r die Jahreszeit, da aber der Wald viel Schatten spendete, gab es noch einige Stellen, die gefroren und deswegen noch sehr glatt waren. Am Weg angekommen sah ich eine regungslose Frau mit ihrem Pedelec am Boden. Sie trug einen Helm, der noch akkurat sa&szlig; und wies keine &auml;u&szlig;erlichen Verletzungen auf." Trotzdem vermutete die Lehrerin, dass der Unfall heftiger gewesen ist, als es auf den ersten Blick aussah: &bdquo;Die Dame war nicht ansprechbar, zeigte nur Augenbewegungen. Sie lag schon in stabiler Seitenlage, aber ich machte mir Sorgen, weil sie vermutlich kopf&uuml;ber auf den Boden gest&uuml;rzt war."</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>Sandra Spaller befand sich bereits zwei Mal in &auml;hnlichen Situationen, als sie jeweils auf der Autobahn Erste Hilfe leistete. Dieser Unfall erwies sich jedoch als eine neue Art von Herausforderung f&uuml;r die Hagenerin: &bdquo;Das gro&szlig;e Problem war, dass ich im Wald keinen Handy-Empfang hatte. Das hat mich etwas nerv&ouml;s gemacht. W&auml;hrenddessen kamen n&auml;mlich auch keine anderen Personen vorbei, die telefonieren h&auml;tten k&ouml;nnen. Erst nachdem ich etwas umhergelaufen war, konnte ich den Notruf absetzen. Die Beschreibung des Unfallortes war zudem schwierig. Ich teilte kurzerhand mit, dass ich mich auf einem Wegst&uuml;ck zwischen zwei bekannten Gastst&auml;tten befand." Die Verungl&uuml;ckte hatte sich in der Zwischenzeit etwas erholt und war ansprechbar. Zwei Spazierg&auml;nger, die nun vorbeigekommen waren, halfen ihr auf die Beine. Die Ersthelferin merkte jedoch schnell, dass die Frau durch den Unfall noch deutlich beeintr&auml;chtigt war: &bdquo;Sie fragte mich immer wieder in kurzen Abst&auml;nden, was passiert war. Au&szlig;erdem atmete sie schwer, war bleich im Gesicht und sehr wackelig auf den Beinen. Das alles deutete f&uuml;r mich schon auf eine Gehirnersch&uuml;tterung hin. Zudem wollte die Dame direkt wieder losfahren. Ich &uuml;berredete sie aber dazu, dies nicht zu tun."</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>Die Rettungskr&auml;fte trafen schlie&szlig;lich ein und l&ouml;sten Sandra Spaller ab. &bdquo;Zwischenzeitlich dachte ich schon, dass der Notruf vielleicht &uuml;bertrieben gewesen w&auml;re, weil sich die Verungl&uuml;ckte schon etwas erholt hatte. Aber diese Gedanken habe ich dann doch schnell verworfen, weil die Frau absolut nicht mehr fahrt&uuml;chtig war", so die Ersthelferin aus Hagen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r ihren umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Sandra Spaller den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats M&auml;rz 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Sandra Spaller. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Held des Monats,Held der Strasse,LATEST NEWS,IMAGES and VIDEOS,Goodyear,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 May 2021 10:45:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-maerz21-spaller-quer.jpg?39674" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-maerz21-spaller-quer.jpg?39674</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-maerz21-spaller-quer.jpg?39674</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Maerz21_Spaller_quer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Held der Stra&amp;szlig;e M&amp;auml;rz 2021]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Held der Straße“ des Monats Februar aus Niedersachsen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-februar-aus-niedersachsen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-februar-aus-niedersachsen/</guid><pp:caseid>450002</pp:caseid><pp:subtitle>Marco Einhaus aus Garrel rettet Fahrer aus brennendem Auto</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span><span><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Marco Einhaus. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_hds-feb21-einhaus-hoch.jpg?10000"><p><span><span><span><span><span><span><span><span>HANAU, im Mai 2021 &ndash; Marco Einhaus befand sich zu Hause, als er von der Stra&szlig;e her mehrere laute Aufprallger&auml;usche vernahm. Der Schlosser vermutete einen Unfall und eilte nach drau&szlig;en. An der naheliegenden Kreuzung brannte ein verungl&uuml;cktes Auto. Der 23-J&auml;hrige aus Garrel befreite den Fahrer. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Marco Einhaus zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Februar 2021 gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>Am Mittwoch, 11. November 2020, befuhr ein Mann kurz vor Mitternacht die Friesoyther Stra&szlig;e in Garrel Richtung Cloppenburg. An der Kreuzung Friesoyther Stra&szlig;e Ecke Petersfelder Stra&szlig;e kam sein Auto nach links von der Fahrbahn ab. Es prallte gegen einen Ampelmast sowie ein Verkehrszeichen und &uuml;berschlug sich. Marco Einhaus, der in der N&auml;he der Kreuzung wohnt, h&ouml;rte den Unfall: &bdquo;Ich h&ouml;rte lautes Krachen von drau&szlig;en und schaute sofort aus meinem Fenster in Richtung Kreuzung. Zun&auml;chst sah ich nur, dass sich die Ampel auf Notbetrieb umgeschaltet hatte. Sie gab das wiederkehrende gelbe Signal. Das war schon ungew&ouml;hnlich, denn die Anlage ist normalerweise 24&nbsp;Stunden komplett in Funktion. Mehr konnte ich vom Fenster aus nicht erkennen, denn hohe B&auml;ume und B&uuml;sche verdeckten die Sicht. Ich schnappte mir eine Taschenlampe und eilte nach drau&szlig;en.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>An der Kreuzung angekommen verstand Marco Einhaus, wieso die Ampelanlage nicht mehr in Betrieb war: &bdquo;Ein schwer besch&auml;digtes Fahrzeug lag auf der Seite, ein Ampelmast war komplett umgeknickt und ein Verkehrsschild zerst&ouml;rt. 70 km/h sind auf dieser Stra&szlig;e erlaubt, aber so wie das Ganze aussah, sch&auml;tze ich die gefahrene Geschwindigkeit eher in Richtung 100 km/h ein. Ich rannte zu dem Auto, das auf der Fahrerseite lag. Es schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum. Durch die Beifahrert&uuml;r blickte ich in den Innenraum. Au&szlig;er den Mann am Steuer sah ich keine weitere Person im Wagen, ich fragte den Verunfallten, ob er allein sei. Er&nbsp;bejahte dies, trotzdem schaute ich noch einmal genauer, ob sich nicht doch noch jemand im Pkw aufhielt, was sich nicht bewahrheitete. Der Fahrer wies &auml;u&szlig;erlich keine Verletzungen auf und konnte sich selbst&auml;ndig abschnallen. Ich wusste, dass wegen der Flammen aus dem Motorraum Eile geboten war. Die Beifahrert&uuml;r musste ich dauerhaft aufhalten, denn das Gef&auml;hrt lag nun mal auf der Seite. Dann half ich ihm nach oben und schlie&szlig;lich nach drau&szlig;en.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>&bdquo;Wir entfernten uns so rasch wie m&ouml;glich vom Unfallwagen, denn die Flammen schlugen immer h&ouml;her aus dem Auto. Ich st&uuml;tzte den Mann, denn dieser humpelte und konnte nicht auftreten. W&auml;hrenddessen habe ich es trotzdem geschafft, den Notruf abzusetzen. Ein Lkw hielt an, der Fahrer erkl&auml;rte sich bereit, auf den Verungl&uuml;ckten zu achten, damit ich meinen Feuerl&ouml;scher von zu Hause holen konnte. Die Flammen lie&szlig;en sich damit jedoch nicht dauerhaft ersticken&ldquo;, erkl&auml;rt Marco Einhaus. Doch das war nicht das einzige Problem &ndash; dem Verunfallten fiel pl&ouml;tzlich ein, dass sich noch Handy und Geldb&ouml;rse im brennenden Pkw befanden: &bdquo;Ich musste den Mann wirklich zur&uuml;ckhalten. Es gab keine Chance mehr, irgendetwas aus dem Auto zu holen&ldquo;, bekr&auml;ftigt der Schlosser: &bdquo;Ich muss aber auch noch ein Sonderlob an die insgesamt zwei Lkw-Fahrer aussprechen, die angehalten haben. Sie stellten ihre Lastwagen ab und schalteten die Warnblinkanlage ein. Zusammen konnten wir zus&auml;tzlich eine Bake einer naheliegenden Baustelle organisieren, sodass durch die vielen Lichtsignale auf die Gefahr hingewiesen wurde. Die Feuerwehr kam sehr schnell, konnte das Ausbrennen des Autos aber auch nicht mehr verhindern.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>Trotz einer gewissen Vorbildung war die Situation f&uuml;r den Ersthelfer keineswegs einfach: &bdquo;Ich bin zum ersten Mal mit solch einem Vorfall in der Realit&auml;t konfrontiert worden. Vor f&uuml;nf Jahren habe ich eine Ausbildung zum Rettungshelfer absolviert, war seitdem jedoch nicht mehr aktiv und habe so einen Ernstfall &ndash; gerade in Verbindung mit Feuer &ndash; vorher noch nicht erlebt.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Marco Einhaus den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Februar 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,Held der Strasse,News,Held des Monats]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 08:28:32 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-feb21-einhaus-quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-feb21-einhaus-quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-feb21-einhaus-quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Feb21_Einhaus_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Held der Straße“ des Monats Januar aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-januar-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-januar-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>445053</pp:caseid><pp:subtitle>Jegor Kiske fungiert als Ersthelfer und Dolmetscher für verunglückten Trucker-Kollegen</pp:subtitle><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><span><span><span><span><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Jegor Kiske. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>
]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2368/1920_hds-jan21-kiske-hoch.jpg?10000"><p><span><span><span><span><span><span><span>An einem kalten Februartag befuhr Jegor Kiske mit seinem LKW die A33 in Richtung Brilon, als vor ihm ein Sattelzug von der Stra&szlig;e abkam und mit der B&ouml;schung kollidierte. Er leistete dem 72-j&auml;hrigen litauischen Lenker des Trucks umgehend Erste Hilfe. Danach unterst&uuml;tzte der Berufskraftfahrer aus Leopoldsh&ouml;he die Rettungskr&auml;fte bei der &auml;rztlichen Behandlung des Verungl&uuml;ckten, indem er dessen russische Aussagen &uuml;bersetzte und den unter Schock stehenden Mann beruhigte. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Jegor Kiske zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Januar 2021 gek&uuml;rt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span>Am Mittwochmorgen, 17. Februar 2020, befand sich LKW-Fahrer Jegor Kiske bei seiner Tour auf der A33 zwischen Steinhagen und Bielefeld Zentrum: &bdquo;Ich fuhr mit meinem Lastwagen ungef&auml;hr 20 Meter hinter dem Sattelzug des litauischen Kollegen. Dann wollte ich zum &Uuml;berholen ansetzen und sah jedoch, wie dessen Gespann au&szlig;er Kontrolle geriet. Die Zugmaschine wurde dabei vom Auflieger in den Stra&szlig;engraben geschoben. Eine scharfe Bremsung musste von mir und den hinter mir befindlichen Fahrzeugen eingeleitet werden. Ich schaltete die Warnblinkanlage ein und vergewisserte mich, dass es sicher war auszusteigen und eilte anschlie&szlig;end als Erster zur Unfallstelle.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span>Doch Jegor Kiske konnte die Fahrert&uuml;r nicht ohne Weiteres &ouml;ffnen. &bdquo;Die T&uuml;r wurde durch viel Schnee blockiert und von der anderen Seite war das F&uuml;hrerhaus erst recht nicht erreichbar. Zum Gl&uuml;ck hatte ein Transporter hinter mir mit zwei Handwerkern angehalten, die eine Schaufel mitbrachten. Mit dieser wurde die Stelle freigemacht. Unterdessen hatte schon eine weitere hinzugekommene Person einen Notruf abgesetzt&ldquo;, erkl&auml;rt der 38-J&auml;hrige: &bdquo;Endlich konnte man zu dem Verunfallten vordringen. Das Erste, was er mir auf Russisch sagte, war</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>"Ich wei&szlig; nicht, was passiert ist". Der &auml;ltere Herr stand sichtlich unter Schock, war bleich im Gesicht, wies aber sonst keine &auml;u&szlig;eren Verletzungen auf. Er machte sich gro&szlig;e Sorgen wegen des Zustandes seines LKWs, ich musste ihn deswegen einige Male auf Russisch beruhigen. Zusammen mit den Handwerkern begleitete ich ihn zu ihrem Transporter, wo er sich hinsetzen und einen Schluck Wasser trinken konnte. Die Unfallstelle war f&uuml;r den nachfolgenden Verkehr sehr gut erkennbar, da sich ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei sofort bereiterkl&auml;rte, sein Fahrzeug mit gelber Rundumkennleuchte davor auf dem Seitenstreifen zu platzieren.&ldquo; Die Dolmetscher-Qualit&auml;ten von Jegor Kiske wurden auch nach Ankunft der Polizei und des Rettungsdienstes dringend ben&ouml;tigt. Der LKW-Fahrer aus Leopoldsh&ouml;he machte den Sanit&auml;tern die Beschwerden des Verunfallten verst&auml;ndlich: &bdquo;Der litauische Kollege war sichtlich froh, dass ihm jemand in seiner Sprache die Situation begreiflich machen konnte. Er wurde dann in ein Krankenhaus gebracht, wobei die Rettungswagen-Besatzung bereits einen weiteren Dolmetscher f&uuml;r die Fahrt kontaktiert hatte.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r den Berufskraftfahrer Jegor Kiske war es der erste Zwischenfall einer solchen Art: &bdquo;Definitiv geholfen haben mir die Erste-Hilfe-Kurse. Ich kann nur jedem empfehlen, solche freiwillig zu wiederholen. Dann ist man mental einfach besser auf so eine Situation vorbereitet. Ich bin sehr froh, dass ich meinem Kollegen helfen konnte. Denn er erz&auml;hlte, dass dies tats&auml;chlich seine letzte berufliche LKW-Tour war. Und die ist noch einmal gut ausgegangen.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Jegor Kiske den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Januar 2021.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Goodyear,IMAGES and VIDEOS,News,Held der Strasse,Held des Monats]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 09:45:54 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-jan21-kiske-quer.jpg?42362" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-jan21-kiske-quer.jpg?42362</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-jan21-kiske-quer.jpg?42362</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Jan21_Kiske_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Held der Straße 2020 aus Niedersachsen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-2020-aus-niedersachsen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-2020-aus-niedersachsen/</guid><pp:caseid>435996</pp:caseid><pp:subtitle>Wolfgang Sturm entdeckt regungslosen Hundebesitzer und rettet ihm das Leben</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><span><span><b>Hanau, im Februar 2021</b> &ndash; Vergangenen November wurde Wolfgang Sturm zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e des Monats&ldquo; ernannt. Er bemerkte fr&uuml;hmorgens vor der Ortseinfahrt V&ouml;rie in der Region Hannover einen Mann, der am Boden lag und von seinen aufgebrachten Hunden umringt wurde. Zusammen mit hinzugeeilten Rettungskr&auml;ften leitete der Gehrdener die erfolgreiche Wiederbelebung ein. Nun wurde Wolfgang Sturm am 10. Februar 2021 f&uuml;r seinen mutigen und teamorientierten Einsatz von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) auch als &bdquo;Held der Stra&szlig;e des Jahres 2020&ldquo; ausgezeichnet.&nbsp;</span></span></span></p><p><span><span><span>Am Freitag, 30. Oktober 2020, war Wolfgang Sturm gegen halb sieben Uhr fr&uuml;h mit seinem Pkw auf der Landwehrstra&szlig;e zwischen Linderte und V&ouml;rie unterwegs: &bdquo;Ich sah im Vorbeifahren am Stra&szlig;enrand diese Leuchthalsb&auml;nder. Solche, die Hunden zur besseren Sichtbarkeit angelegt werden. Zun&auml;chst fuhr ich an der Stelle vorbei, im R&uuml;ckspiegel schaute ich nochmal auf die Szenerie und dachte: &sbquo;Da liegt doch etwas Schwarzes am Boden?!&lsquo; Ich stoppte, nachdem ich sichergestellt hatte, dass hinter mir niemand fuhr, und legte den R&uuml;ckw&auml;rtsgang ein. Dann hielt ich an der Stelle und schaltete die Warnblinkanlage ein&ldquo;, beschreibt der 49-J&auml;hrige die Situation.</span></span></span></p><p><span><span><span>&bdquo;Ich erkannte, dass die zwei aufgebrachten Hunde im Prinzip einen regungslosen Menschen bewachten. Ich setzte direkt einen Notruf ab. Ein Fahrzeug mit einer jungen Frau hielt an. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Krankenschwester handelte, die sich nat&uuml;rlich sofort um den Mann k&uuml;mmern wollte. Das Problem war nun, wie man an den Mann herankommt, denn die Vierbeiner lie&szlig;en nicht wirklich jemanden in die N&auml;he ihres Herrchens kommen. Au&szlig;erdem lag der Betroffene auf den Leinen der Hunde. Ich n&auml;herte mich ganz langsam den Tieren und achtete dabei darauf, keinen Blickkontakt zu diesen aufzubauen. So konnte ich schlie&szlig;lich die Leinen ergreifen und die Tiere in der N&auml;he an einen Baum anbinden&ldquo;, erkl&auml;rt der freiberufliche Finanzdienstleister.</span></span></span></p><p><span><span><span>Jetzt war es f&uuml;r die Krankenschwester und Wolfgang Sturm m&ouml;glich, sich um den regungslosen Herrn zu k&uuml;mmern. Nach einem kurzen Check des Mannes entschied sich die Schwester, ihren Freund, der von Beruf Rettungssanit&auml;ter ist, herbeizurufen. W&auml;hrenddessen wechselten sich Sturm und die Krankenschwester bei der Herzdruckmassage ab. &bdquo;Der Rettungssanit&auml;ter traf schnell ein und hatte professionelles Equipment dabei. Dazu geh&ouml;rte die mechanische Reanimationshilfe &bdquo;LUCAS&ldquo;. Wichtig war aber vor allem auch seine F&uuml;hrung, denn er gab zun&auml;chst einmal die Kommandos, wie wir die Herzdruckmassage sowie Beatmung durchf&uuml;hren und uns abwechseln sollten. So arbeiteten wir super im Team zusammen, bis der Notarzt eintraf und uns abl&ouml;ste&ldquo;, schildert der Gehrdener den gemeinsamen Einsatz der drei Ersthelfer.</span></span></span></p><p><span><span><span>Nach weiteren erfolgreichen Ma&szlig;nahmen der herbeigerufenen Einsatzkr&auml;fte wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnte er sich erholen. &bdquo;Ich habe ihn Tage sp&auml;ter kurz besucht und war sehr froh, dass es ihm schon deutlich besser geht und er nun seine Reha angehen kann&ldquo;, so Sturm: &bdquo;Bei der Hilfsaktion haben mir meine Eins&auml;tze bei der Freiwilligen Feuerwehr geholfen. Man war dadurch in dieser Notsituation sicherlich etwas entspannter. Was mir aber noch viel mehr gebracht hatte, waren die regelm&auml;&szlig;igen Erste-Hilfe-Kurse, die ich durch die Mitgliedschaft automatisch machen muss. So eine Schulung k&ouml;nnen nat&uuml;rlich alle B&uuml;rger jederzeit und auch regelm&auml;&szlig;ig absolvieren. Dann ist man definitiv besser auf solch einen unerwarteten Fall vorbereitet.&ldquo;</span></span></span></p><p><span><span><span>Als Schirmherr der Kampagne f&uuml;gt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hinzu: &bdquo;Helden der Stra&szlig;e sind Menschen, die aufmerksam unterwegs sind und Menschen in Not helfen. Ich danke allen Helden, die mit gutem Beispiel vorangehen - so wie Wolfgang Sturm, dem &sbquo;Helden der Stra&szlig;e 2020&lsquo;. Echte Helden gaffen nicht, sondern handeln - und w&auml;hlen die 112!&ldquo;</span></span></span></p><p><span><span><span>&bdquo;Grunds&auml;tzlich imponiert mir an diesem Fall die tolle Zusammenarbeit im Team&rdquo;, so Erich Fric, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH: &bdquo;Wolfgang Sturm hat keine Angst gezeigt und zun&auml;chst daf&uuml;r gesorgt, dass der Mann behandelt werden kann. Und dann hat das gemeinsame Wirken von ihm und den beiden anderen Personen dazu gef&uuml;hrt, dass die Reanimation des Mannes erfolgreich war.&ldquo;</span></span></span></p><p><span><span><span>Goodyear und der AvD engagieren sich seit &uuml;ber zehn Jahren mit der Aktion &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; f&uuml;r mehr Verkehrssicherheit. Gemeinsam mit dem Magazin TRUCKER werden Monat f&uuml;r Monat selbstlose Heldinnen und Helden gesucht, die durch ihr beispielhaftes Handeln Leben gerettet oder Unfallfolgen gemildert haben. Der aktuelle Jahresheld Wolfgang Sturm wurde von der Jury aus den insgesamt zehn Monatshelden 2020 ausgew&auml;hlt.</span></span></span></p><p><span><span><span>&bdquo;Besonders anerkennenswert finde ich, dass Herr Sturm einige Zeit sp&auml;ter den Geretteten im Krankenhaus besuchte&ldquo;, betont Erich Fric: &bdquo;Dieser Fall zeigt noch einmal etwas Grunds&auml;tzliches. Jeder kann in einer Notsituation die Unterst&uuml;tzung von anwesenden Menschen gut gebrauchen. Die Verkehrssicherheitsaktion Held der Stra&szlig;e offenbart mit seinen vielen anschaulichen Beispielen, dass die Hilfsbereitschaft der Menschen auch in Corona-Zeiten ungebrochen ist.&ldquo;</span></span></span></p><p><span><span><span>AvD-Pr&auml;sident Ludwig F&uuml;rst zu L&ouml;wenstein-Wertheim-Freudenberg hebt hervor: &bdquo;Die Aktion Held der Stra&szlig;e ist f&uuml;r uns als AvD eine Herzensangelegenheit. Erste Hilfe ist ein Thema, das jeden Menschen, egal ob dieser zu Fu&szlig;, mit dem Fahrrad, Auto oder Motorrad unterwegs ist, betrifft. In Zukunft m&ouml;chten wir auch weiterhin mit unserem Partner Goodyear auf die Bedeutung von Zivilcourage im Umfeld des Stra&szlig;enverkehrs hinweisen und alle ermutigen, in Notsituationen hilfsbereit zu reagieren.&ldquo;</span></span></span></p><p><span><span><span>Neben der Auszeichnung als &bdquo;Held der Stra&szlig;e des Jahres 2020&ldquo; erh&auml;lt Wolfgang Sturm einen Pokal sowie einen Shopping-Gutschein im Wert von 5.000 Euro.</span></span></span></p><p><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer von der Zeitschrift TRUCKER. Menschen, die sich mutig und selbstlos in Not- und Gefahrensituationen im Stra&szlig;enverkehr f&uuml;r andere eingesetzt haben, sind Kandidaten f&uuml;r &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo;.</span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,EVENTS,Held der Strasse,Goodyear]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:51:27 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_wolfgang-sturm-klein-3.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_wolfgang-sturm-klein-3.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/wolfgang-sturm-klein-3.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wolfgang_Sturm_klein_3]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Held der Straße“ des Monats November aus Niedersachsen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-november-aus-niedersachsen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-november-aus-niedersachsen/</guid><pp:caseid>428164</pp:caseid><pp:subtitle>„Erste-Hilfe-Team“ um Gehrdener Wolfgang Sturm rettet bewusstlosen Hundebesitzer</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Wolfgang Sturm bemerkte fr&uuml;hmorgens vor der Ortseinfahrt V&ouml;rie in der Region Hannover einen regungslosen Mann, der von seinen aufgebrachten Hunden umringt wurde. Zusammen mit einer Krankenschwester und einem Rettungssanit&auml;ter leitete der Gehrdener die am Ende erfolgreiche Wiederbelebung des Bewusstlosen ein. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Wolfgang Sturm zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats November 2020 gek&uuml;rt.</span></p><p><span>Am Freitag, 30. Oktober 2020, war Wolfgang Sturm gegen halb sieben Uhr mit seinem Pkw auf der Landwehrstra&szlig;e zwischen Linderte und V&ouml;rie unterwegs: &bdquo;Ich sah im Vorbeifahren am Stra&szlig;enrand diese Leuchthalsb&auml;nder. Solche, die Hunden zur besseren Sichtbarkeit angelegt werden. Zun&auml;chst fuhr ich an der Stelle vorbei, im R&uuml;ckspiegel schaute ich nochmal auf die Szenerie und dachte: &sbquo;Da liegt doch etwas Schwarzes am Boden?!&lsquo; Ich stoppte, nachdem ich sichergestellt hatte, dass hinter mir niemand fuhr, und legte den R&uuml;ckw&auml;rtsgang ein. Dann hielt ich an der Stelle und schaltete die Warnblinkanlage ein&ldquo;, beschreibt der 49-J&auml;hrige die Situation.</span></p><p><span>&bdquo;Ich erkannte, dass die zwei aufgebrachten Hunde im Prinzip einen regungslosen Menschen bewachten. Ich setzte direkt einen Notruf ab. Ein Fahrzeug mit einer jungen Frau hielt an. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Krankenschwester handelte, die sich nat&uuml;rlich sofort um den Mann k&uuml;mmern wollte. Das Problem war nun, wie man an den Bewusstlosen herankommt, denn die Vierbeiner lie&szlig;en nicht wirklich jemanden in die N&auml;he ihres Herrchens kommen. Au&szlig;erdem lag der Betroffene auf den Leinen der Hunde. Ich n&auml;herte mich langsam den Tieren und achtete dabei darauf, keinen Blickkontakt zu diesen aufzubauen. So konnte ich schlie&szlig;lich die Leinen ergreifen und die Tiere in der N&auml;he an einem Baum anbinden&ldquo;, erkl&auml;rt der freiberufliche Finanzdienstleister.</span></p><p><span>Jetzt war es f&uuml;r die Krankenschwester und Wolfgang Sturm m&ouml;glich, sich um den Bewusstlosen zu k&uuml;mmern. Nach einem kurzen Check des Mannes entschied sich die Schwester, ihren Freund, der von Beruf Rettungssanit&auml;ter ist, herbeizurufen. W&auml;hrenddessen wechselten sich Sturm und die Krankenschwester bei der Herzdruckmassage ab. &bdquo;Der Rettungssanit&auml;ter traf schnell ein und hatte professionelles Equipment dabei. Dazu geh&ouml;rte die mechanische Reanimationshilfe &bdquo;LUCAS&ldquo;. Wichtig war aber vor allem auch seine F&uuml;hrung, denn er gab zun&auml;chst einmal die Kommandos, wie wir die Herzdruckmassage sowie Beatmung durchf&uuml;hren und uns abwechseln sollten. So arbeiteten wir super im Team zusammen, bis der Notarzt eintraf und uns abl&ouml;ste&ldquo;, schildert der Gehrdener den gemeinsamen Einsatz der drei Ersthelfer.</span></p><p><span>Nach weiteren erfolgreichen Ma&szlig;nahmen der herbeigerufenen Einsatzkr&auml;fte wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnte er sich erholen. &bdquo;Ich habe ihn Tage sp&auml;ter kurz besucht und war sehr froh, dass es ihm schon deutlich besser geht und er nun seine Reha angehen kann&ldquo;, so Sturm: &bdquo;Bei der Hilfsaktion haben mir meine Eins&auml;tze bei der Freiwilligen Feuerwehr geholfen. Man war dadurch in dieser Notsituation sicherlich etwas entspannter. Was mir aber noch viel mehr gebracht hatte, waren die regelm&auml;&szlig;igen Erste-Hilfe-Kurse, die ich durch die Mitgliedschaft automatisch machen muss. So eine Schulung k&ouml;nnen nat&uuml;rlich alle B&uuml;rger jederzeit und auch regelm&auml;&szlig;ig absolvieren. Dann ist man definitiv besser auf solch einen unerwarteten Fall vorbereitet.&ldquo;</span></p><p><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Wolfgang Sturm den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats November 2020.</span></p><p><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Wolfgang Sturm. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Motorsport,Goodyear,Held der Strasse,Car and Van,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 09:17:16 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-nov20-sturm-quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-nov20-sturm-quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-nov20-sturm-quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Nov20_Sturm_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>„Held der Straße“ des Monats Oktober aus Bayern</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-oktober-aus-bayern/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-oktober-aus-bayern/</guid><pp:caseid>423236</pp:caseid><pp:subtitle>Münchner hilft verunglückter Motorradfahrerin bei Ulm</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><span><span>Ferdinand Beilhardt wurde Zeuge eines schweren Unfalls einer Bikerin in Blaustein nahe Ulm. Er leistete sofort Erste Hilfe und unterst&uuml;tzte zudem einen Arzt aus der Nachbarschaft bei der weiteren Versorgung der lebensgef&auml;hrlich Verletzten. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Ferdinand Beilhardt zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Oktober 2020 gek&uuml;rt.</span></span></span></p><p><span><span><span>Am Sonntag, 26. Juli 2020, befuhr eine Motorradfahrerin gegen vier Uhr nachmittags den Birkenweg in Herrlingen. In einer Kurve geriet sie gegen den Bordstein, verlor die Kontrolle &uuml;ber die Maschine und wurde gegen einen Laternenmast geschleudert. Ferdinand Beilhardt, Doktorand aus M&uuml;nchen, war aufgrund eines Verwandtschafts-besuchs mit seinem Pkw ebenfalls im Birkenweg unterwegs. Der geb&uuml;rtige Ulmer konnte den Aufprall beobachten: &bdquo;Ich sah, wie die Bikerin samt Motorrad um die Kurve schlitterte. Die Frau prallte mit voller Wucht gegen den dort befindlichen Laternenmast. Das Motorrad flog noch ungef&auml;hr zehn Meter weiter. Der Einschlag war heftig und deutlich zu h&ouml;ren. Ich war wirklich geschockt. Ich stellte mein Auto ab, schaltete die Warnblinkanlage ein und eilte zu der auf dem R&uuml;cken liegenden Motorradfahrerin.&ldquo;</span></span></span></p><p><span><span><span>&bdquo;Am Laternenmast, an den die Frau geschleudert wurde, war eine gro&szlig;e Delle zu sehen. Die Krafteinwirkung muss enorm gewesen sein, umso mehr machte ich mir &uuml;ber den Gesundheitszustand der Verunfallten Sorgen&ldquo;, schildert Beilhardt die Situation: &bdquo;Die Frau war bei Bewusstsein. Sie war &auml;u&szlig;erlich unverletzt, trug Jeans sowie eine Motorradjacke. Ich w&auml;hlte also den Notruf, wobei ich in der Aufregung die 110 anstatt der 112 eingab, was jedoch kein Problem darstellte, da die Leitstelle der Polizei nat&uuml;rlich genauso alles Weitere veranlassen konnte.&ldquo;</span></span></span></p><p><span><span><span>&bdquo;Durch den Unfallknall eilten zwei Paare aus der Nachbarschaft herbei. Darunter war auch ein Arzt, den ich dann bei der weiteren Versorgung unterst&uuml;tzte. Mit dessen Frau holte ich zudem Decken, mit denen wir der Verletzten eine weichere Unterlage einrichten konnten. Da mein Fahrzeug nur ausgeliehen war, war mir zun&auml;chst nicht bekannt, wo sich das Warndreieck befand. Da war schon eine kleine Suchaktion n&ouml;tig. Im Nachhinein habe ich mir gedacht, dass man bei jedem Auto, das man sich ausleiht, unbedingt Bescheid wissen sollte, wo wichtige Utensilien, wie zum Beispiel der Verbandskasten, untergebracht sind&ldquo;, empfiehlt Ferdinand Beilhardt.</span></span></span></p><p><span><span><span>&bdquo;Mit dem Warndreieck sicherten wir nun die Unfallstelle ab, das andere herbeigeeilte Paar &uuml;bernahm dies zur anderen Seite. Der Arzt erkundigte sich bei der verletzten Motorradfahrerin nach ihrem Zustand. Sie klagte &uuml;ber Schmerzen an der Schulter und in der Magengegend. Der Arzt nahm nun sehr vorsichtig ihren Helm ab. Zusammen brachten wir die Bikerin danach in die stabile Seitenlage. Dabei haben wir regelm&auml;&szlig;ig mit der Frau gesprochen, um sicherzustellen, dass diese noch bei Bewusstsein ist&ldquo;, erl&auml;utert der 29-J&auml;hrige. Der Krankenwagen traf ein, dessen Besatzung ging mit &auml;u&szlig;erster Vorsicht beim Transport der Motorradfahrerin vor: &bdquo;Die Frau war eine Dreiviertelstunde im Fahrzeug vor Ort behandelt worden, bevor sie dann ins Krankenhaus gebracht wurde&ldquo;, berichtet der Ersthelfer. Dort wurden ihre lebensgef&auml;hrlichen, inneren Verletzungen behandelt, von denen sie sich jedoch erholte. &bdquo;Ich war im Nachhinein froh, dass ich direkt an Ort und Stelle war und helfen konnte&ldquo;, so der M&uuml;nchner.</span></span></span></p><p><span><span><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Ferdinand Beilhardt den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats Oktober 2020.</span></span></span></p><p><span><span><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Ferdinand Beilhardt. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[LATEST NEWS,Car and Van,Held der Strasse,Unternehmen]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 09:07:49 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-okt20-beilhardt-quer.jpg?88720" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-okt20-beilhardt-quer.jpg?88720</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-okt20-beilhardt-quer.jpg?88720</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Okt20_Beilhardt_quer_Jean-Marc Turmes]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>&quot;Held der Straße“ des Monats September 2020 aus Nordrhein-Westfalen</title>
                        <link>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-september-2020-aus-nordrhein-westfalen/</link>
                        <guid>https://news.goodyear.eu/de/held-der-strasse-des-monats-september-2020-aus-nordrhein-westfalen/</guid><pp:caseid>418828</pp:caseid><pp:subtitle>Arnsberger hilft jungem Motorradfahrer nach Kreuzungsunfall</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Marcel Wieseler bemerkte den Unfall eines Motorradfahrers auf einer belebten Kreuzung in R&uuml;then im Kreis Soest. Er z&ouml;gerte keine Sekunde und kam dem schwer verletzten Biker zu Hilfe. F&uuml;r seinen durchdachten und mutigen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Marcel Wieseler zum &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats September 2020 gek&uuml;rt.</span></p>

<p><span>Am Donnerstag, 06. August 2020 gegen 16.30 Uhr, befuhr ein Autofahrer von R&uuml;then aus kommend die Bahnhofstra&szlig;e in Richtung Kallenhardter Stra&szlig;e. Am Stoppschild der Kreuzung hielt der Mann ordnungsgem&auml;&szlig; an, aber bemerkte beim Anfahren den von rechts kommenden 18-j&auml;hrigen Motorradfahrer zu sp&auml;t. Marcel Wieseler befand sich zum gleichen Zeitpunkt mit seinem Pkw an der Kreuzung. &bdquo;Ich sah nur, wie ein K&ouml;rper in die Luft geschleudert wurde. Ganz genau konnte ich den Unfall nicht sehen, denn es standen noch f&uuml;nf Autos vor mir an der Kreuzung&ldquo;, so der Service-Techniker: &bdquo;Ich dachte nur: &sbquo;Da stimmt etwas nicht.&lsquo; Ich zog die Handbremse, schaltete den Warnblinker ein und eilte zum Ort des Geschehens.&ldquo;</span></p>

<p><span>&bdquo;Auf dem Weg zur Unfallstelle gingen mir schon einige Gedanken durch den Kopf: &sbquo;Wie stark ist der Biker verletzt? Werde ich ihm helfen k&ouml;nnen?&lsquo; Als ich beim Fahrer ankam, hatte dieser aber schon seinen Helm abgenommen und sich fast schon selbst in die stabile Seitenlage gebracht. Auf den ersten Blick war er &auml;u&szlig;erlich unverletzt, sicherlich hatte auch seine Motorrad-Bekleidung dazu beigetragen. Mittlerweile waren noch vier bis f&uuml;nf Personen hinzugeeilt, eine Person teilte mir mit, dass sie bereits den Notarzt verst&auml;ndigt habe.&ldquo; Marcel Wieseler sprach den Verunfallten nun direkt an, um herauszufinden, wo er verletzt ist und ob er eine Form von Benommenheit zeigt: &bdquo;Ich erkundigte mich bei ihm nach eventuellen Schmerzen. Er erw&auml;hnte sein Bein, das bei genauerem Hinsehen leicht abgeknickt erschien. Ich fragte ihn nach seinem Fahrtziel. Dies konnte er mir beantworten. Au&szlig;erdem fragte ich den jungen Mann, ob man f&uuml;r ihn jemanden anrufen solle. Eine Person wollte daraufhin seine Mutter kontaktieren, welche jedoch nicht erreichbar war.&ldquo;</span></p>

<p><span>Da an diesem Tag sehr hei&szlig;e Temperaturen herrschten, scheute sich der Ersthelfer nicht davor, ungew&ouml;hnliche Ma&szlig;nahmen zu ergreifen: &bdquo;Die Lufttemperatur war schon sehr hoch. Der Asphalt, auf dem der Biker lag, war nat&uuml;rlich noch einige Grad hei&szlig;er. Ich bat kurzerhand den Fahrer eines Elektrotransporters der Post, sein Gef&auml;hrt so zu positionieren, dass es dem Motorradfahrer Schatten spendete. Zudem &ouml;ffnete ich seine Jacke.&ldquo; Um den Verunfallten vor Blicken zu sch&uuml;tzen, bildete der 38-J&auml;hrige mit den anderen mithelfenden Personen einen Kreis um den Biker.</span></p>

<p><span>Bis der Krankenwagen eintraf, &uuml;berpr&uuml;fte der Arnsberger immer wieder, ob sich der Zustand des Motorradfahrers verschlechterte: &bdquo;Ich habe regelm&auml;&szlig;ig gefragt, wie es ihm geht. Mir war durchaus bewusst, dass sich nach einem schwereren Unfall pl&ouml;tzliche Verschlechterungen des Gesundheitszustandes zeigen k&ouml;nnen. Dies war jedoch nicht der Fall. Als die Sanit&auml;ter eintrafen, blieb ich auch noch weiterhin dort. Ich dachte, es w&auml;re f&uuml;r den jungen Mann besser, wenn noch ein vertrautes Gesicht dabei ist. Es wurde eine schwere Beinverletzung festgestellt.&ldquo; Der Motorradfahrer wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht.</span></p>

<p><span>Marcel Wieseler betont, dass sich f&uuml;r ihn vor allem die Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen bei der Bew&auml;ltigung des Vorfalls als sehr n&uuml;tzlich erwies: &bdquo;Es war das erste Mal, dass ich bei einem Unfall Erste Hilfe leistete. Alle Mitarbeiter meines Arbeitgebers, die als Monteure t&auml;tig sind, m&uuml;ssen regelm&auml;&szlig;ig einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Die &Uuml;bungen und Erfahrungen aus den Kursen konnte ich gut anwenden. Ich kann nur jedem empfehlen, sein Wissen regelm&auml;&szlig;ig aufzufrischen, dann kann man in Unfallsituationen wirklich schnell und auch ein gro&szlig;es St&uuml;ck selbstsicherer reagieren.&ldquo;</span></p>

<p><span>F&uuml;r seinen umsichtigen und selbstlosen Einsatz verleihen Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Marcel Wieseler den Titel &bdquo;Held der Stra&szlig;e&ldquo; des Monats September 2020.</span></p>

<p><span>Goodyear und der AvD suchen Monat f&uuml;r Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Marcel Wieseler. Unterst&uuml;tzt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift TRUCKER.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Held der Strasse,Held des Monats,LATEST NEWS]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 09:47:06 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-sept20-wieseler-quer.jpg?49711" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2368/500_hds-sept20-wieseler-quer.jpg?49711</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2368/hds-sept20-wieseler-quer.jpg?49711</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[HdS_Sept20_Wieseler_Quer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Marcel Wieseler, Held der Stra&amp;szlig;e im September 2020]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>